Roadmap /

Projektforschritt

  • Aktueller Projektfortschritt 70%

Health-CAT startete im Frühjahr 2017 mit dem Ziel den Pflegesektor durch neue Technologien zu stärken und ihn auf die Folgen des Demografischen Wandels vorzubereiten. 

Im Zuge der Bedarfsanalyse wurde schnell klar, dass das Pflegepersonal schon jetzt immens von Technologien profitieren kann, die darauf ausgelegt sind die Pflegekräfte selbst bei ihrer täglichen Arbeit entlastend zu unterstützen. Im Zentrum unserer Bemühungen steht daher unser Motto „Care for the Carers“ (auf deutsch: „Pflege für die Pfeger*innen“). 

 

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Bedarfsanalyse

Erst wenn eine technische Neuerung sinnvolle und integrierbare Mehrwerte liefert, kann sie im Pflegebereich eingesetzt werden. Wir haben uns daher zu Projektbeginn alle wichtigen und relevanten Fragen gestellt und sind diesen auf den Grund gegangen, um konkrete Anwendungsgebiete für eine robotische Lösung zu finden. Unser Projektpartner SDSI hat federführend das Forschungskonzept entwickelt und es gemeinsam mit SHS, RS, der UZL und der SDU in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Pflegeeinrichtungen in Dänemark und Deutschland durchgeführt.

Wir haben zwei Anwendungsgebiete ausfindig gemacht, die unseren hohen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und im Rahmen dieses Projektes umsetzbar sind:

  1. Transport von kleinen Utensilien,
  2. Großes Equipment lokalisieren.

Details der Bedarfsanalyse können dem öffentlichen Bericht zur Bedarfsanalyse entnommen werden.

 

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Entwicklung: Steuerung, Sensorik, Interface, Design

Die Entwicklung des fahrenden Schrankes und des Equipment-Finders liegt in den Händen der SDU, der UZL und von Robotize. Wo möglich, wird auf bewährte und geprüfte Technologien gesetzt, die für die Anwendung von Health-CAT angepasst oder weiterentwickelt werden.

 

Transport von kleinen Utensilien – der fahrende Schrank

Regularien für autonom agierende Geräte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind sehr streng. Sicherheit spielt daher eine große Rolle neben der eigentlichen Funktion des fahrenden Schrankes. Die SDU entwickelt zusammen mit Robotize das Steuerungs- und Navigationssystem. Unterstützt werden sie durch die Expertise der UZL Bereich Sensorik. 

Viele Menschen  scheuen sich vor neuen Technologien. Es ist folglich wichtig, die Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten, damit das neue Gerät vom Personal angenommen wird. Die FH-Kiel entwickelt zusammen mit unserem Netzwerkpartner Macio das Interface- und Usability-Konzept für kinderleichte, intuitive Bedienung.

Sicherheit ist auch ein wichtiger Aspekt im Bereich Design. Der fahrende Schrank darf weder leicht umkippen, noch unbeweglich in Notfallsituationen sein. Dazu muss er zu reinigen und desinfizieren sein. Design-Studentin Tilia […] hat für das Projekt einen Designprototypen entworfen, der diese und viele weitere wichtige Designaspekte beinhaltet.

Lokalisieren von großem Equipment – der Equipmentfinder

Der Alltag einer Pflegekraft erlaubt es ihr nicht immer sofort, benutzte Hilfsmittel an  ihren Lagerort zurück zu bringen. Mit Hilfe einer auf BlueTooth basierenden Technik hat das Suchen ein Ende. Ein Blick auf eine interaktive Stationskarte reicht, um Hilfsmittel, wie Rollstühle raumgenau zu lokalisieren.

 

 

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